So hat man alles auf einen Blick.

Charli war in Kopenhagen und hat was Schönes mitgebracht

Zurück am Flughafen Schönefeld
Zurück am Flughafen Schönefeld

„Ja, wo war die Charli denn?“, fragt ihr euch jetzt bestimmt.

Eine durchaus berechtigte Frage, denn ich hatte mich gar nicht abgemeldet bei euch und höchstwahrscheinlich habt ihr noch nicht einmal gemerkt, dass ich kurz weg war.

Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Ich war für 5 Tage in Kopenhagen! Und es war unheimlich schön dort.

Viel gemacht und erlebt habe ich natürlich auch und davon möchte ich euch heute kurz berichten.

Erst einmal sind wir, logischerweise, im Hotel angekommen. Aber dieses Hotel in Kopenhagen, in dem ich auch mein erstes 7-Gänge-Menü gegessen habe, hat einen extra Blogpost verdient, also werdet ihr bald noch einmal hier davon lesen. Ihr dürft gespannt sein!

Wie war es denn so in Kopenhagen?

In Kopenhagen haben wir uns einfach treiben lassen und sind dabei natürlich bei dem ein oder anderen interessanten Lädchen vorbei gekommen. Die meisten Mädchen kennen das ja: Man kann dann nicht einfach so daran vorbei laufen, ohne das man mal einen Blick hinein wirft.

Erst ein bisschen Schaufensterbummeln in Kopenhagen...
Erst ein bisschen Schaufensterbummeln in Kopenhagen…
…und dann mal reinschauen.
…und dann mal reinschauen.
Der ein oder andere Buchladen wurde natürlich auch angesteuert
Der ein oder andere Buchladen wurde natürlich auch angesteuert
Dieser Buchladen in Kopenhagen war besonders cool…
Dieser Buchladen in Kopenhagen war besonders cool…
…Klebezettel mit Lieblingsbüchern
…Klebezettel mit Lieblingsbüchern
Es gab nicht nur wunderschöne Bücher, sondern auch supercoole Wände
Es gab nicht nur wunderschöne Bücher, sondern auch supercoole Wände
…und Kunst
…und Kunst
„STIK“ - ihr wisst noch? Der ehemalige Obdachlose, der jetzt ein berühmter Steetartkünstler ist.
„STIK“ – ihr wisst noch? Der ehemalige Obdachlose, der jetzt ein berühmter Steetartkünstler ist.
Nö, nicht schon wieder Streetart, das ist einfach die „Verkleidung“ einer U-Bahnbaustelle
Nö, nicht schon wieder Streetart, das ist einfach die „Verkleidung“ einer U-Bahnbaustelle
Die berühmte Flaniermeile Nyhavn in Kopenhagen war uns ein bisschen zu voll…
Die berühmte Flaniermeile Nyhavn in Kopenhagen war uns ein bisschen zu voll…
Dafür gefiel mir und meiner Mami die Kosmetikabteilung des „Magasin" sehr gut
Dafür gefiel mir und meiner Mami die Kosmetikabteilung des „Magasin“ sehr gut

Was ist denn nun das besondere Mitbringsel aus Kopenhagen?

Und wie das eben so ist, sprang dabei manchmal auch eine Kleinigkeit für mich heraus. Neben ein paar Sachen zum Anziehen (die ich natürlich dringend benötigte:) habe ich auch ein ganz besonderes Buch ergattert. Und dieses fanden wir bei Urban Outfitters: Ein „One Line A Day Book“.

Der türkise Einband und die Goldschrift sehen sehr wertvoll aus, genau passend für „A Five Year Memory Book“
Der türkise Einband und die Goldschrift sehen sehr wertvoll aus, genau passend für „A Five Year Memory Book“

Kennt ihr diese Bücher? Ich habe sie das erste Mal in der „Flow“ entdeckt und fand sie da schon ziemlich cool: Man schreibt jeden einzelnen Tag einen Satz darüber hinein, was einem wichtig war – und das fünf Jahre lang.

Jede Seite des Buches ist einem Tag im Jahr gewidmet und fünfmal unterteilt. So dass man nach fünf Jahren auf einen Blick sehen kann, was man am gleichen Tag in den letzten Jahren gedacht, gefühlt oder einfach gemacht hat, je nachdem was man eingetragen hat.

Seht ihr die Unterteilungen? Für jedes Jahr gibt es einen Abschnitt.
Seht ihr die Unterteilungen? Für jedes Jahr gibt es einen Abschnitt.
„Old but Gold!“ eben, passend zur Goldkante an den Buchseiten.
„Old but Gold!“ eben, passend zur Goldkante an den Buchseiten.

Ich finde diese Idee toll und freue mich schon darauf, wenn ich in fünf Jahren darin blättern kann. Meine ersten Einträge habe ich natürlich auch schon gemacht. Jeden Tag kommt jetzt ein neuer Eintrag dazu.

Diese Art Tagebücher gibt es wohl schon seit über 100 Jahren und deshalb finde ich den nostalgischen Einband auch besonders schön. Es gibt auch noch eine Version, bei der man jeden Tag eine Zeichnung macht. Das nehme ich dann vielleicht in fünf Jahren, wenn dieses hier voll ist.

Und noch eine Entdeckung…

Beim Herumschlendern durch die Innenstadt entdeckten wir das „Hotel Chocolat“. Nein, das ist kein Hotel, sondern ein Café eines sehr edlen Schokoladenherstellers aus Großbritannien. Und wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon bemerkt, dass wir dort ziemlich oft vorbei geschaut haben.

Alles schön fotografieren und dann auf Insta stellen, damit ich meinen Followern ein bisschen Appetit machen kann.
Alles schön fotografieren und dann auf Insta stellen, damit ich meinen Followern ein bisschen Appetit machen kann.

Die „Salted Caramel Hot Chocolate with Cocoa Whipped Cream“ hat es mir besonders angetan und ich habe meine allererste Kakaobohne gegessen. Ich muss schon sagen, diese Kakaobohnen schmecken echt gut und geben einem auch richtig Energie für den Tag. Nicht umsonst haben früher die Maya-Krieger auf ihren Wegen in die Schlacht Kakaobohnen gegessen, denn dann konnten sie zwei Tage marschieren und kämpfen, ohne dass sie viel essen mussten. Am besten ich nehme sie mal mit in die Schule, vielleicht hilft das auch bei der Konzentration. Ich werde euch dann nach meiner ersten „Schulschlacht“ berichten.

Es gibt auch ein tolles Buch vom „Hotel Chocolat“
Es gibt auch ein tolles Buch vom „Hotel Chocolat“

Natürlich haben wir auch die kleine Meerjungfrau besucht, gehört ja irgendwie zu Kopenhagen dazu. Als kleines Andenken habe ich sie mir mit nach Hause genommen. Nein, natürlich nicht die Große! Nur einen kleinen Magneten für meine Magnetwand am Schreibtisch. So kann ich mich immer an diesen wundervollen Urlaub erinnern.

Die kleine Meerjungfrau zieht eine ganze Menge Leute an und jeder will natürlich ein Foto mit ihr
Die kleine Meerjungfrau zieht eine ganze Menge Leute an und jeder will natürlich ein Foto mit ihr
2 Responses to "Charli war in Kopenhagen und hat was Schönes mitgebracht"

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