Wer zuerst lacht, hat verloren!

Die Liebe zum Fotografieren

Also, dieser Post heute ist quasi ein Nebenprodukt. Hä?

Ja, das klingt merkwürdig, aber ich erkläre es euch. Das Fotografieren spielt bei meinem Blog ja eine große Rolle. Ich liebe schöne Fotos und schaue sie mir auf anderen Blogs auch super gern an. Das liegt sicher auch daran, dass mein Papi Fotograf ist und Kameras und Fotokrams bei uns immer griffbereit herumliegen. Also, gehört die Fotografie nicht nur zu frischgelesen.de, sondern sie gehört zu meinem Leben. Und das von Kleinauf!

Ich durfte schon früh mit einer von Papis Nikon im Urlaub herumlaufen und meine eigenen Eindrücke sammeln. Meine Eltern fanden es dann immer mega spannend, zu sehen was mich am Tag so begeistert hat. Käfer, Blätter, Schmetterlinge natürlich sowieso und ganz viele Füße und Wege. Schließlich hat so ein siebenjähriges Mädchen eine komplett andere Perspektive. Im wahrsten Sinne des Wortes. 😉 Ihr versteht?

Inzwischen habe ich natürlich etwas mehr Erfahrungen gesammelt, brauche allerdings noch sehr oft Papis Fotowissen und sein Equipment sowieso. Naja, und wenn ich selbst auf den Bildern drauf bin, brauche ich auch Papi selbst. Ist klar!

Er ist einfach der beste Fotograf mit dem ich je zusammen gearbeitet habe! (Okay, bis jetzt ist er auch der Einzige. ;))

Danke für deine Geduld, Papi!
Es ist toll, einen Fotografen -Papi zu haben.
Und manchmal ist es gut so, wenn der eine so will und der andere so... Ihr kennt das sicher.
Manchmal ist es schade, dass ihr den Quatsch nicht hören könnt, den wir so beim Fotografieren erzählen.

Meistens haben wir ja einen Plan, wenn es ans Fotografieren geht, aber manchmal kommen die Ideen einfach so. Oder der ursprüngliche Plan sieht auf der Kamera plötzlich gar nicht so aus, wie ich mir das gedacht habe. Oder es kommen bessere Ideen.

Aber manchmal sitze ich einfach nur faul rum und Papi macht spontan eine paar Aufnahmen, weil wir auch mal wieder ein paar Outtakes bräuchten. Ja, und dann stellen wir fest:

Hey, die Fotos sind cool!

Und dann entsteht so ein  Blogpost, einfach so. Weil er zeigt, wie es bei uns ist. Meistens jedenfalls. Klar, gibt es auch Stress hinter der Kamera, wenn Papi oder ich keine Zeit haben, oder nicht in Stimmung sind. Dann können wir eigentlich gleich aufhören, denn man sieht es den Bildern oft an.

Wer zuerst lacht, hat verloren!
Also, was jetzt? Wie soll ich gucken? Fröhlich? Kann ich nicht!
Nö? Na, dann sage ich es jetzt: "Ich muss noch Hausaufgaben machen, Papi!"
Ich hatte dir schon gesagt, dass ich noch Hausaufgaben machen muss, oder?

Das Fotografieren ist also auch ein wichtiger Punkt bei uns, um miteinander Zeit zu verbringen, um gemeinsame Erlebnisse zu schaffen.

Tja, und Papi nutzt es immer für eine kleine Lehrstunde zum Fotografieren. 😉

Das nervt manchmal ein bisschen. Aber eigentlich ist es doch toll, einen Fachmann im Haus zu haben. Nur ab und zu möchte ich natürlich meine eigenen (Miss)Erfolge haben, damit ich meine eigenen Erfahrungen sammeln kann. Hat er früher ja auch gemacht. Doch es gab auch schon Momente beim Fotografieren, da hatte ich die besseren Ideen. Zum Beispiel bei diesen Fotos hier, denn die ursprüngliche Lichtstimmung von Papi war nicht so ideal. Aber das gibt Papi dann auch zu und ich bekomme mehr Selbstsicherheit.

Naja, war ja auch beim Fotografieren für meine Halloween-Tips.
Dass ich hier noch mein Halloweenlook trage und etwas untot aussehe, habt ihr sich schon bemerkt, oder?
Nicht lachen Papi! Fotografieren ist eine ernste Sache!
Ich geb mir die Kerze…
Meine Halloweenschminke sieht hier ja ganz normal aus. Aber was ist schon normal?
Links, rechts, was jetzt?

Ich weiß, dass viele von euch auch super gern Fotografieren und nicht jeder kann auf Papis Ausrüstung zurückgreifen. Oder auf Papis Fotografen-Wissen. Aber da kann ich euch den Blog von Christina Key aus Berlin empfehlen. Sie gibt coole Tipps rund ums Fotografieren und hier zeigt sie euch, wie ihr mit ganz einfachen Hausmitteln coole Effekte auf euren Fotos erzeugen könnt. Schaut mal bei ihr vorbei, nett ist sie nämlich auch noch. 😉

Beim Schreiben ist mir aufgefallen, Fotografieren ist eigentlich auch ein bisschen Therapie. Gerade in der Pubertät können wir solchen Ausgleich gut gebrauchen. Und es ist gar nicht wichtig die neueste Kamera zu besitzen, es geht ums Machen, um Ideen und Phantasie. Und um Spaß, das ist ganz wichtig. Macht einfach mal, vielleicht findet ihr dabei eine neue Leidenschaft. Ein paar schöne Erinnerungen kommen auf jeden Fall dabei heraus. Glaubt mir.

Wer von euch fotografiert denn auch so gern?

Macht ihr vielleicht auch Naturfotos und dann kommen euch eventuell so komische Vögel vor die Linse, wie auf dem Bild hier? ;)
Bereitet ihr euch dann auch so mit allem drum und dran vor? Oder fotografiert ihr eher spontan?

 

6 Responses to "Die Liebe zum Fotografieren"
  1. Liebe Charlie,
    frag mich nicht warum, aber dein Beitrag hat mich richtig fröhlich gemacht. Toll, dass du so von deinem Papa lernen und auch profitieren kannst. Und auch toll, dass er dich unterstützt und ihr (meistens) so viel Spaß an der Sache habt! 🙂

    Liebe Grüße,
    Maj-Britt

    http://www.dailymaybe.de

    PS: den Blog von Christina finde ich auch richtig super. Habe mir dort schon so einige Tipps abholen können 🙂

    • Oh, das freut mich, liebe Maj-Britt. Fröhlich ist immer gut. 🙂 Haha, ja (meistens) amüsieren wir uns auch prächtig und albern rum und ich wollte meinem Papi auch mal „Danke“ sagen, der liest hier ja natürlich mit und ohne ihn wäre der Blog wohl nicht so wie er ist. Es war damals auch seine Idee über meine gelesenen Bücher zu schreiben, also er ist Schuld an frischgelesen.de. 😉 😉
      Christinas Blog ist wirklich immer sehr interessant und sie ist auch noch super nett. Ich lese auch gern dort.
      Liebe Grüße
      Charli

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