Fortes fortuna adiuvat! Den Tüchtigen hilft das Glück!

Heute will ich euch mal wieder mit einem Motivationspost in das Wochenende schicken.
Denn ab und zu müssen wir uns ja gegenseitig etwas anfeuern. Ihr macht das mit euren tollen Kommentaren bei mir und ich erzähl euch, was mich so motiviert. Und gemeinsam werden wir dann unschlagbar!

Ein Lob meines Latein Lehrers
Ein Lob meines Latein Lehrers

Aber ein bisschen fleissig müssen wir natürlich auch sein, nur vom quatschen wird das nichts. Also: „Fortes fortuna adiuvat!“, wie mein Lateinlehrer sagen würde. Oder schreiben.
Denn mir hat er diesen tollen Spruch auf einen Zettel geschrieben und dieser hat bei mir natürlich einen Ehrenplatz. Wann bekommt man schonmal so ein cooles Lob.

Als wir uns im letzten Schuljahr zwischen Französisch und Latein entscheiden sollten, wollte ich erst Französisch wählen. Doch irgendwie fand ich Latein spannend, auch wenn die Sprache nicht mehr so richtig „lebendig“ ist. Es gefällt mir immer, wenn ich auf Reisen lateinische Inschriften zum Teil entziffern kann. Es wirkt so gebildet, ha, ha. Ausserdem ist unser Lehrer toll und darum bin ich mit meiner Wahl sehr glücklich.
Französisch will ich aber auch noch irgendwann lernen. Welche Sprachen lernt ihr so? Und macht es euch Spass?

Ich glaube ja mit der richtigen Einstellung können sogar Dinge Spass machen, von denen man eigentlich nicht so begeistert ist. Manchmal muss man sich auch etwas erarbeiten und wenn dann der Erfolg kommt, ist man unheimlich stolz und glücklich. Aber dazu müssen eben alle motiviert sein. Niemand kann andere begeistern, der nicht selbst Begeisterung ausstrahlt und so nehme ich mir dann auch lieber ein Beispiel an Menschen, die für ihre Sache „brennen“. (Sagt meine Frau Mama immer und ich kann euch sagen, wenn sie für eine Sache „brennt“… Gibt es kein zurück… Ha, ha…)

Unsere Theatergruppe war am Anfang von unserem Stück auch nicht so richtig begeistert, aber wir alle haben viel Mühe reingesteckt und die Sache sehr ernst genommen. Und so war unsere „Vogelkopp“ – Premiere gestern Abend ein voller Erfolg. Das Publikum hat viel gelacht und der Applaus war überwältigend.
Ausser Freunden, Eltern und Verwandten waren auch sehr viele Lehrer und natürlich der Direktor anwesend. Da einige Kinder unserer Klasse mitspielen, waren natürlich auch viele meiner Klassenkameraden da und auch das fand ich sehr schön.

Zur Premiere gab es Geschenke: das Poster und einen Porzellanvogel zur Erinnerung.
Zur Premiere gab es Geschenke: das Poster und einen Porzellanvogel zur Erinnerung.

Wir alle konnten sehr stolz auf unsere Leistung sein und haben gesehen, dass sich die Mühe gelohnt hat. Manchmal muss man vielleicht auch über „seinen Schatten springen“ und dann ist der Glücksmoment noch viel grösser. Ich habe sogar ein bisschen meine Höhenangst überwunden, denn ich spiele im „Vogelkopp“ von Albert Wendt eines der zwei Vogelkinder und sitze im Vogelnest auf der Empore.

Die Augen sind schon fertig geschminkt - jetzt fehlt nur noch der Schnabel und die Feder-Brille
Die Augen sind schon fertig geschminkt – jetzt fehlt nur noch der Schnabel und die Feder-Brille

Heute Abend spielen wir nochmal und dann werden meine Eltern, mein Bruder und mein Grundschul- Kumpel Tobi zusehen. Tobi spielt selbst Theater und kennt sich aus. Mit ihm zusammen habe ich ja in dem Film „stadtwandeln“ von Max Fürstenberg mitgespielt. Vielleicht erinnert ihr euch. Wenn nicht, könnt ihr hier nochmal nachlesen.

Ich bin schon gespannt, wie meine Familie und Freunde unser Stück finden.
Ich bin schon gespannt, wie meine Familie und Freunde unser Stück finden.
Stuart hatte gedacht, er kann auch mitspielen wenn er sich schminkt...
Stuart hatte gedacht, er kann auch mitspielen wenn er sich schminkt…

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