Das ist unser Ballet-Tanz und schaut mal, auch hier haben alle lange Haare. Das fällt mir eigentlich sonst gar nicht auf, aber auf den Fotos ist es schon sehr deutlich, oder?

Wochenrückblick, oder Montagspost am ersten Ferientag

Oh Mann, das war eine Woche und es wird wieder Zeit für den Wochenrückblick! Eins ist aber klar: Ich habe mir die Ferien jetzt wirklich verdient. In diesem Schuljahr hat sich irgendwie alles Aufregende in den letzten zwei Monaten abgespielt. Erst die Sache mit der Jugendweihe, dann das Sommerfest in der Musikschule und nun auch noch unsere alljährliche „Klappe“-Veranstaltungen im Theater. Ach so, und zwischendurch gab es ja auch noch Zeugnisse.

Naja, jetzt ist alles geschafft und ich bin wirklich froh darüber und werde heute den ganzen Tag faulenzen. Aber der Wochenrückblick wird natürlich geschrieben, Ehrensache!

Also, dann mal los!

Wochenrückblick Nummer Zehn

Entspannt, war die letzte Schulwoche, denn wir hatten nur noch Projekttage und ein Sommerfest zu „überstehen“. So lässt sich Schule aushalten und beim Standaufbau lernt man auch so einiges über das Verhalten von anderen Schülern. Immer sehr spannend, aber das kennt ihr sicher. Dabei fällt mir ein, in diesem Monat gab es noch keine Schulhofkolumne. Cool, da habe ich doch gleich eine Story für euch. Ihr dürft gespannt sein!

Wir hatten übrigens den Smoothie-Stand beim Sommerfest.
Wir hatten übrigens den Smoothie-Stand beim Sommerfest.

Geschwitzt, haben wir wieder bei unserer „Klappe“-Veranstaltung, diesmal die 16.. Schon im letzten Jahr war es ultra heiß und auch diesmal haben wir nicht nur vor Aufregung transpiriert (schönes Wort, oder?). Dazu kam, dass wir in diesem Jahr wirklich super schnelle Kostümwechsel hatten und auch jeder Auftritt eine andere Frisur verlangte. Ich denke, meine Mami wird das in Zukunft morgens oft erwähnen, wenn ich wieder beim Anziehen nicht aus dem Knick komme. Ich höre sie schon: „Beeil dich mal! Bei der „Klappe“ geht das doch auch!“ 😉

Ganz dolle dankbar, bin wahrscheinlich nicht nur ich dafür, dass unsere Mamis beim Schnellumzug geholfen haben. Wir konnten uns in diesem Jahr kaum selbst helfen, weil fast alle unserer Tänzer von schnellen Kostümwechseln betroffen waren. Aber es hat super geklappt, auch wenn ich einmal mit Haarnadeln im Spitzenschuh tanzen musste, weil Mami sie darin gesammelt hat. Ha, ha… Da wusste ich zumindest, wo meine Haarnadeln sind. Wie heißt es so schön: „Was uns nicht umbringt, macht uns stark!“

Getrunken, habe ich an jedem „Klappe“-Tag mit den Mädels eine leckere Eisschokolade beim Italiener gegenüber. Das werde ich echt vermissen! War nämlich immer lustig. Eigentlich hätten wir ja lieber die Pizzen von unseren Nachbartischen gehabt, aber dazu fehlte einfach die Zeit. So eine Theaterpause ist eben nicht sehr lang. Aber vielleicht klappt das dann im nächsten Jahr, denn:

Nach der Klappe, ist vor der Klappe 🙂

Wir waren (sind) schon ein paar süße Kätzchen, oder?
Wir waren (sind) schon ein paar süße Kätzchen, oder?
Unser Ballettauftritt "Der Abschied" bei "Klappe die 16." am vergangenen Wochenende.
Unser Ballettauftritt „Der Abschied“ bei „Klappe, die 16.“ am vergangenen Wochenende.

Überrascht, war ich etwas darüber, dass man bei öffentlichen Tanzaufführungen mittanzt, wo bei jeder Veranstaltung ca. 800 Menschen zusehen und filmen oder fotografieren, zum Teil auch für die kommerzielle Verwendung, wie zum Beispiel die jährliche Kauf-DVD und dann eine einzelne (und auch sehr schöne und fröhliche) Fotoaufnahme zum großen Problem wird. Deren Zeit möchte ich haben, Mannoman!

Was gehört noch so in meinen Wochenrückblick?

Gefreut, habe ich mich über mein Zeugnis. Ich bin zufrieden und meine Familie wohl auch, denn als ich nach Hause kam, warteten neben Oma und Opa ein paar tolle Geschenke auf mich. Darunter der „Insta Matte“ von Smashbox und ein paar Schokoladen-FlipFlops von Hussel. Die waren so lecker und dementsprechend schnell weg, da war einfach keine Zeit für ein Foto. 😉

Traurig, haben mich die letzten Sätze in diesem Artikel aus der FAZ gemacht: „Zuletzt ging er langsam in der Masse unter. Im Alter von 87 Jahren ist er nun ganz gegangen: Am Samstag ist Bill Cunningham in New York an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.“Ich weiß nicht, wer von euch Bill Cunningham kannte, aber er war der Begründer der Streetstyle Modefotografie und das aber nicht im heutigen Sinne, sondern ein höflicher Gentleman. Seine Bilder sind wirklich sehr berühmt und seine Art mit dem Ruhm umzugehen ist sehr selten geworden. Darum habe ich beschlossen, dazu nochmal einen Extrapost zu schreiben und es nicht nur bei dieser kurzen Erwähnung in meinem Wochenrückblick zu belassen.

Naja, wir haben es in New York nicht auf ein Bild von Bill Cunningham geschafft. Lag aber sicher an meinem Benehmen, oder? ;)
Naja, wir haben es in New York nicht auf ein Bild von Bill Cunningham geschafft. Lag aber sicher an meinem Benehmen, oder? 😉

Mitgefiebert, obwohl es ja nicht sehr „fiebrig“ war, habe ich natürlich beim Fußball. Lustig ist immer, dass meine Mami – obwohl sie gar nicht mitschaut – schon eine halbe Minute eher Bescheid weiß, ob ein Tor fällt. Wie geht denn das? Na, sie sitzt immer auf dem Balkon und hört dann die Nachbarn jubeln. Und weil bei uns das Fernsehen übers Netz kommt, ist es verzögert. Also hört Mami die Jubelschreie der Nachbarn immer eher. Beim ersten Spiel hat sie vermutet, dass die Nachbarn nicht für unsere deutsche Mannschaft sind.  Aber das hätten wir ja jetzt geklärt. 🙂

 

 

 

 

 

 

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